Sterben für Anfänger

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Wenn eine Großfamilie und die Freunde zusammenkommen ist immer etwas los. Der Grund für diese Familienveranstaltung ist allerdings für Daniel (Matthew Macfadyen) alles andere als erfreulich, denn es ist das Begräbnis seines Vaters. Als wäre dieser Tag nicht schon schlimm genug fällt einiges vor, das den Tag für ihn zur Hölle machen: Seine Frau Jane (Keeley Hawes) redet auf ihn ein, eine Wohnung zu kaufen und umzuziehen, sein Bruder, der überaus erfolgreiche Schriftsteller Robert (Rupert Graves), weigert sich, die Hälfe der Summe, die für das Begräbnis anfällt, zu zahlen und Simon (Alan Tudyk) wird versehentlich ein starkes Halluzinogen verabreicht, so dass er eine ganze Menge Aufsehen erregt. Als dann auch noch Peter (Peter Dinklage) auftaucht und eine Entschädigungssumme fordert, weil er jahrelang der Geliebte des Verstorbenen war eskaliert die Situation.

Der gesamte Film spielt sich am Tag der Beerdigung ab und trotz dieser Einheit von Zeit und Ort schafft es Frank Oz immer wieder für Überraschungen und Lacher zu sorgen. Auch wenn der Film an manchen Stellen dramatische Ansätze zeigt und man mit Daniel oder dem armen Howard (Andy Nyman) mitleidet, ist es ein wirklich komischer Pannenfilm, der mit einer sehr vertrackten Story den Zuschauer zum Lachen bringen möchte. Wenn man schwarzen Humor verträgt, klappt das überaus gut.

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